2 in 1: Miniwähen & Aperogebäck

Manchmal bin ich doof. Ich habe letze Woche Miniwähen gemacht. Die Förmchen wie damals gut eingefettet. Da der Teig etwas über den Förmchenrand hinausragte konnte ich die Miniwähen nur unter Verlust aus den Formen nehmen. Ich dachte schon, dass ich die Förmchen für Miniwähen nicht mehr gebrauchen kann, bis ich gestern bei Christa sah, dass man ja das dem Teig beiligende Backpapier verwenden könnte! *aufdiestirnhau* Und siehe da, es klappte!

Miniwähen Bilder bei flickr

1 bereits ausgewallter Blätterteig (hier gibt es nur runde)
Früchte* (z.B. Pflaumen, Feigen)
gemahlene Mandeln
Puderzucker

Mit dem „Blumen“-Spiegelei-Former Teig ausstechen. Teig in die mit Backpapier ausgelegten Förmchen legen, mit Gabel einstechen. Mandeln auf dem Boden verteilen, Früchte darauf mit etwas Puderzucker bestreuen. Für 35 Minuten in die untere Hälfte des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens.

*Am besten etwas saftige Früchte verwenden, da kein Guss in Einsatz kommt.

Aperogebäck

Miniwähen und Aperogebäck

Aus dem Teig-Abschnitt (Teigresten) kann man Aperogebäck backen. Ich habe etwas Fetakäse und getrocknete Kräuter genommen. Eingepackt und während 25 Minuten bei 200 Grad gebacken.


2 Gedanken zu „2 in 1: Miniwähen & Aperogebäck

  1. Ein Hoch auf den bereits ausgewallten Blätterteig! (ob rund oder eckig, egal *smile) Mit diesem Teig kann Frau auf einfachste Weise, ganz leckere Sachen zaubern: die Früchte-Miniwähen sehen doch zum reinbeissen aus.

    Und die Teigresten zu Aperogebäck zu verarbeiten ist eine geniale Idee. Dazu fällt mir grad noch ein: ein bisschen grobes Salz oder Mohn darüber gestreut, wird dieses Gebäck bestimmt bereit mit dem Auge verschlungen ;-)

  2. REPLY:
    Gute Idee mit den Körnern. Die Form des Gebäcks ist natürlich durch die Restenform sehr eigenwillig. Wer will kann den Teig zusammenlegen und nochmals auswallen. Aber nicht kneten, sonst geht er nicht mehr auf!

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