Ich habe zurzeit gerade Eiweissüberfluss, deshalb habe ich wieder mal Amaretti gebacken. Ein supergutes Rezept habe ich bereits gefunden. Diese Amaretti haben auch Brigitte und mgb (leider haben beide das Bloggen aufgegeben) begeistert.

Als Kochblogger testet man natürlich immer gerne auch andere Rezepte, und da bin ich wieder mal im Cookaround-Forum fündig geworden. Das Rezept ist dem bereits getesteten nicht unähnlich. Es werden mehr Mandeln und etwas weniger Zucker verwendet und gehören somit eher zu der harten Amaretti-Fraktion. Aber Genaues kann ich noch nicht sagen, weil ich noch keins probiert habe.

Amaretti
ergibt 1 Blech voll mittelgrosse Amaretti

Amaretti frisch aus dem Ofen

250 g gemahlene Mandeln
150 g Puderzucker
1 Fläschchen Bittermandelaroma (ich habe nur 3/4 genommen)
1 TL Vanillezucker
Schale einer 1/2 Zitrone, gerieben
2 Eiweiss (M)
1 Prise Salz

Mandeln, 100 g vom Puderzucker, Vanillezucker, Bittermandelaroma und Zitronenschale mischen. Eiweiss mit einer Prise Salz steifschlagen, dann den restlichen Zucker beifügen und weiterschlagen, bis eine glänzende, feinporige Masse entstanden ist. Eiweiss zu der Mandelmischung geben und gut mischen (ich habe dabei wieder einen Teigschaber geschafft), am Schluss den Teig sogar etwas mit den Händen kneten. Den Teig zugdeckt für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank geben.

Amaretti

Mit den Händen flache Kugeln formen, im Puderzucker wälzen und bei 160 C 25-30 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

edit 17.08.2008: Jetzt habe ich zwei Stück probiert. Nicht schlecht. Sie sind nicht hart und haben einen ziemlich marzipanigen Geschmack. Das andere Amaretti-Rezept gefällt mir besser.