Beim perfekten Dinner sind mir zum ersten Mal elektrische Pfeffermühlen aufgefallen. Immer wieder hat es dort Gastgeber, die solche auf den Tisch stellen. Meist mit einem Knopf zum Bedienen. So ein Quatsch, dachte ich, das braucht man doch nicht.

Meine Meinung hat sich inzwischen geändert. Seit über einem Jahr besitze ich selbst so ein Exemplar, sogar mit Licht! Okay das Licht ist nicht wirklich nötig, und ich brauche die Mühle auch nicht tagtäglich. Y. hatte nämlich einen kleinen Schock als er sah, dass man 6 (!) AAA-Batterien in den Batterienteil legen muss. Zur Verteidigung der Mühle muss ich sagen, dass ich die Batterien bis jetzt noch nie wechseln musste.

Elektrische Pfeffermühle von Cole & Mason

Die Buzz Revolution, wie meine elektrische Pfeffermühle von Cole & Mason heisst, benötige ich vor allem zum Würzen von Fleisch. Da hat man nachdem man eine Seite des Fleisches gewürzt und gewendet hat, meist eine schmutzige Hand. Ihr kennt das auch, oder? Entweder verwendet man nun eine normale Pfeffermühle mit der schmutzigen Hand und macht so auch noch die Mühle dreckig, oder aber man wäscht sich die Hand und macht dann weiter. Mit dem elektrischen Modell kann man sofort weiterwürzen und macht auch nix dreckig, da man sie einhändig bedienen kann. Bei meiner muss ich nicht mal einen Knopf drücken. Ich kann sie einfach umdrehen und schon kommt Pfeffer raus. Dank dem Licht sehe ich auch genau wie viel. ;-)

Um noch die Frage in meinem Titel zu beantworten – Unbedingt braucht man eine elektrische Pfeffermühle sicher nicht, aber wenn man mal eine hat, möchte man sie nicht mehr missen. Jedenfalls geht es mir so…