Ins Testrennen gingen Russel Hobbs Glass Touch Filterkaffemaschine (Blingbling) und Braun Sommelier Filterkaffeemaschine (Grufti).

Filterkaffeemaschinen im Test - Blingbling gegen Grufti (Russel Hobbs gegen Braun)

Die Braun Sommelier ist seit über einem Jahr in unserem Besitz. Sie ist wie man sehen kann robust und etwas altmodisch gebaut. Sie kommt mit einer Isolierkanne, was wir im Winter sehr schätzen im Sommer jedoch bleibt dann der Kaffee doch etwas zu lange heiss, so dass ich im April dieses Jahres die Glass Touch Maschine mit Glaskrug nach Anfrage von Russel Hobbs zum Testen ausgesucht habe.

Filterkaffeemaschinen im Test - Blingbling gegen Grufti (Russel Hobbs gegen Braun)

Sie sah im Web so schick aus. Leichte Enttäuschung beim Auspacken, aus Glas sind nur die weissen Teile der Rest ist metallfarbener Plastik oder so was in der Art. Die Touchbedienelemente sehen beleuchtet wirklich cool aus. Die Glass Touch kommt auch mit einem Timer. Problem da, man muss dafür die Maschine immer am Strom lassen, was bei uns nicht in Frage kommt. Die Braun hat keinen Timer, dafür einen mechanischen Stromschalter, der sich 15 Minuten nach dem Brühvorgang selbst ausschaltet, wobei der auch schon hängengeblieben ist, also besser kontrollieren.

Filterkaffeemaschinen im Test - Blingbling gegen Grufti (Russel Hobbs gegen Braun)

Verarbeitung gefällt mir wie gesagt bei der Braun besser. Beim Russel Hobbs-Modell blättert bereits die Farbe von der Heizplatte und der Deckel des Glaskruges hängt sich beim Abwasch auch ab und zu aus. Zudem ist der mitgelieferte Filter zu wenig fein, so dass ziemlich viel Kaffeesatz im Krug bleibt.

Fazit: Sich nicht vom Blingbling blenden lassen. ;-)