Also: Nockerl sind das, was ich wirklich am allerbesten kann. Die mit Kürbis schmecken ausgezeichnet, aber auch die mit Spinat, roten Rüben oder einfach nur weiße sind nicht von schlechten Eltern

4 Eier
ca. 400 g Kürbis (Hokkaido)
evtl. eine halbe Tasse Wasser zum Teig
Mehl nach Bedarf
Salz, Muskat

Butter und Parmesan

Den Kürbis am besten dämpfen, damit nichts von Geschmack und Nährstoffen verloren geht, dann mit einer Gabel zerdrücken und ein wenig auskühlen lassen. Die Eier dazugeben und mit dem Schneebesen fest rühren bis die Masse homogen ist. Würzen. Dann gibt man nach und nach Mehl dazu, bis der Teig wie sehr zähflüssige Lava vom Schneebesen tropft, sehr sehr langsam muss es tropfen. (Wenn der Teig gut geworden ist, wirft er beim Rühren Blasen, was allerdings noch nicht bedeuten muss, dass genug Mehl drin ist) Zur Sicherheit den Teig ein wenig rasten lassen und dann nochmals die Konsistenz überprüfen.
Nun bringen wir Salzwasser zum Kochen und hobeln den Teig mit Hilfe des Spätzlehobels ins Wasser. Wenn die Nockerl aufsteigen, sind sie schon fertig. Abseihen, mit kaltem Wasser abschrecken und mit Butter und Parmesan abschmecken bzw. –schmelzen (wie jeder mag).