Beim Schreiben der letzten zwei Roundups ist mir aufgefallen, wie wenig männliche Foodblogger es gibt. Warum eigentlich?

Ist es weil Männer

– weniger bis gar nie kochen?
– zu beschäftigt mit Job, Familie und Hobbies sind?
– Foodbloggen doof finden?

Am Können kann es nicht liegen, die bekanntesten Köche sind Männer. Job und Familie haben viele Frauen auch und führen trotzdem ein Foodblog. So kann es eigentlich nur an Punkt 1 und 3 liegen. Wer nur ein paar Mal im Jahr kocht, kann damit schlecht ein aktuelles Foodblog führen. ;-)

Woran liegt’s wirklich? Was meint ihr?