Nachgebacken: Focaccia al rosmarino

Ulrike ist ganz begeistert von dieser Foccacia. Da sieht man mal wieder, dass die Geschmäcker verschieden sind, oder meine Foccacia ist ganz anders rausgekommen als die von Ulrike. Ich habe zwar noch ein paar schwarze Oliven sowie ein paar Chiliflocken in und auf den Teig gebeben, aber ich denke nicht, dass das den Geschmack grossartig verändert hat.

Foccacia al rosmarino
Rosmarinblüten sind übrigens essbar.

Desweiteren habe ich sie mangels runder Pizzaformen auf einem rechteckigen Backblech gebacken. Der Geschmack war ja eigentlich auch nicht das „Problem“, sondern eher, dass sie für mich viel zu trocken war. Diese Art von Foccacia ist mir persönlich viel lieber: dicker, dadurch weniger trocken und geschmackvoller.

(Ein anderes ähnliches Foccacia Rezept, wie das von Ulrike, findet man auch hier.)


4 Gedanken zu „Nachgebacken: Focaccia al rosmarino

  1. REPLY:
    Noch nicht ganz Knäckebrot, aber es geht in die Richtung. ;-) In Italien kriegt man ja öfters dünne Foccacia als Brotersatz auf den Tisch gestellt, dort schmeckt sie mir immer gut. Nicht so trocken, wie diese hier.

    Ja, das Rezept habe ich auch schon gesehen. „Meins“ (also das von der dicken Version) kann ich dir auch empfehlen, und das mit der Hefe ist halb so schlimm. Trau dich ruhig.

  2. meine war zwar duenn, aber innen noch saftig und ueberhaupt nicht trocken. Deine ist mit Sicherheit anders herausgekommen als meine.

    Gruss aus Wales von Ulrike, die mit der englischen Tastatur kaempft…

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