Schweinsfilet und Würstchen an Ahornsirup-Senf-Sauce mit Aepfeln

Aus London habe ich unterem anderem Ahornsirup und die letzte Ausgabe von Good Food mitgenommen. Wie es der Zufall so will, ist darin ein Rezept mit Ahornsirup. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren. Lecker ist es geworden, nur leider waren die Würstchen, die ich kurzer Hand dazugegeben habe, „marokkanisch“ gewürzt, was sich etwas mit der Sauce biss. Das nächste Mal nehme ich nur Schweinsfilet.

Schweinsfilet und Würstchen an Ahornsirup-Senf-Sauce mit Aepfeln
Rezept für 2 Personen

Schweinsfilet und Würstchen an Ahornsirup-Senf-Sauce mit Aepfeln

300 g Schweinsfilet, in 3 cm dicke Scheiben geschnitten
Salz, Peffer
1 EL Olivenöl
1 Apfel in Achtel geschnitten oder auch feiner
1 Knoblauchzehe gepresst
2 EL Ahornsirup
1 EL Apfelessig
2 EL körniger Senf
3 EL Wasser oder mehr

Schweinsfilet-Scheiben salzen und pfeffern auf beiden Seiten leicht anbraten, ca. 5 Minuten total. Aus der Pfanne nehmen mit Alu zudecken. Apfelschnitze in die Pfanne geben und so lange braten bis sie weich werden. Knoblauch, Ahornsirup, Essig und Wasser zugeben, aufkochen Fleisch dazugeben und ein paar Minuten köcheln lassen, bis die Sauce dickflüssig ist. Senf dazugeben, unterrühren. Dazu Reis mit knusprig gebratenen Zwiebeln servieren.


11 Gedanken zu „Schweinsfilet und Würstchen an Ahornsirup-Senf-Sauce mit Aepfeln

  1. REPLY:
    Das Bild sieht auch sehr lecker aus. Aber ich glaube, wenn ich das versuche zu machen, dann kommt da nichts besonderes bei raus :(

  2. Ich liebe Schweinefilet. Mir läuft schon vom Lesen das Wasser im Mund zusammen. Leider kann ich überhaupt nicht kochen, aber ich lasse mich unheimlich gerne bekochen *lach

  3. REPLY:
    da kann einem aber auch echt das wasser im mund zusammenlaufen. geht eben nichts über ein gut zubereitetes schweinefilet

  4. REPLY:
    Sieht wirklich sehr lecker aus.
    Aber hier kam schon lange nicht neues mehr macht ihr nur Urlaub oder ist dieser Blog Tot

  5. REPLY:
    Wenn dieser Blog tot wäre, wäre das aber sehr schade. Ich bin ein ein Feinschmecker und immer auf der Suche nach delikaten Tipps.

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