Lohnt sich der Aufwand Maccaroni selbst zu machen? Ich würde sagen ja, vor allem wenn man – wie ich – einen elektrischen Küchenhelfer sein Eigen nennen darf. Geschmacklich sind die Maccaroni auch ein Hit. Sie sehen nicht nur rustikaler aus als gekaufte, sind sind auch im Geschmack so. Italienisches Mama-Essen pur!

Natürlich haben wir die Macceroni nicht pur sondern mit einer einfachen Fleisch-Tomatensauce gegessen.

Selbstgemachte Maccaroni mit Fleisch-Tomatensauce

Zufälligerweise wurden die meisten Zutaten für die Sauce auch durch den Fleischwolf gedreht. Wie gesagt, das Teil möchte ich nicht mehr missen.

Fleisch-Tomatensauce
ergibt 3-4 Portionen

50 g Pancetta, fein geschnitten (oder durch den Wolf gedreht)
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2-3 EL Olivenöl
250 g Hackfleisch Schwein/Rind gemischt (selbst gewolft oder gekauft)
1 dl Rotwein
1 Glas selbstgemachtes Passata (ca. 450 g)
1 EL Anna Fornos Kräuterpaste (meine ist mit dem Fleischwolf gemacht)
etwas Wasser

Pancetta, Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl glasig dünsten.

Fleisch-Tomatensauce

Temperatur erhöhen und Hackfleisch zugeben, kräftig anbraten, mit Rotwein ablöschen, diesen etwas verdunsten lassen. Kräuterpaste und Passata zugeben. Passata-Glas mit wenig Wasser auswaschen, dieses Wasser zur Sauce geben. 1-2 Stunden köcheln lassen. Ich habe die Sauce 1 Stunde gekocht, dann eine Stunde im Hotpan gelassen, und zum Schluss nochmals 15-30 Minuten offen köcheln lassen.

Selbstgemachte Maccaroni mit Fleisch-Tomatensauce

Sauce zu selbstgemachten Maccaroni servieren.