Selbstgemachte Tagliatelle mit Rosenkohl, Speck und Baumnüssen

Pasta und Rosenkohl sind das Paar der Saison wie man bei Ulrike, Cascabel und sicher auch anderen Bloggern sehen kann. Inspiriert von den beiden Ladies habe ich meine eigene Version gemacht, ohne Gorgonzola den mag ich nämlich nicht.

Wie Erich habe ich auch Rosenkohl im Garten. Der hat aber zwei Jahre gebraucht bis er erntereif war, und schmecken tut er leider nicht so gut. Inzwischen hat er schon einen etwas kohligeren Geschmack. Wir hatten schliesslich auch schon zweimal knapp 0 Grad, das hat ihm wohl gefallen. Wenigstens einer der die Kälte schätzt. ;-)

Tagliatelle mit Rosenkohl und Baumnüssen
Handgelenk x pi-Rezept

Selbstgemachte Tagliatelle mit Rosenkohl und Baumnüssen
Wer sich wundert: Ich halbier die Röschen immer, damit ich sehe ob sie Einwohner haben.

50 g Speck, in feine Streifen geschnitten
2 grosse Handvoll geputzter Rosenkohl, halbiert
1/2 Zwiebel in Streifen geschnitten
1 TL Zucker
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
1 Handvoll Baumnüsse auch Walnüsse genannt
150 g Crème fraîche

ca. 200 g getrocknete selbstgemachte Tagliatelle
frisch geriebener Parmesan

Rosenkohl in wenig Wasser fast weich dünsten. Speck in einer grossen heissen Bratpfanne knusprig braten. Speck auf einem Haushaltspapier abtropfen lassen. Falls zuviel Fett in der Pfanne bleibt einen Teil weggiessen.

Zwiebel und Rosenkohl in die Bratpfanne geben braten, bis die alles etwas Farbe angenommen hat. Zucker darüber streuen, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss würzen, weiter braten lassen. Inzwischen Tagliatelle aldente kochen. Etwas kochendes Nudelwasser zum Rosenkohl/Zwiebelgemisch geben. Etwas später Speck, Crème fraîche und Baumnüsse zugeben, gut verühren dann tropfnasse Tagliatelle in die Bratpfanne zur Sauce geben. Das Ganze gut verrühren. Mit Parmesan servieren.


2 Gedanken zu „Selbstgemachte Tagliatelle mit Rosenkohl, Speck und Baumnüssen

  1. Bisher hatte ich Rosenkohl immer in Verbindung mit Kartoffeln gebracht/gekocht/gegessen aber was für ein Glück, das es Foodblogs gibt :)

    Die Saison für Rosenkohl läuft ja bald aus, da muss ich dein Rezept unbedingt noch unterbringen!

    Liebe Grüße,

    Lilly, aus der Mini-Küche (Ich teile die Röschen übrigens auch immer, weil ich mir, lasse ich sie ganz, jedes Mal den Mund verbrenne *lach*)

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