Zipferlbrötchen 2.0 für Y. und tschüss…

… beziehungsweise Schweiz ich komme!

kochtopf-Newsletter Abonnenten wissen es bereits, ab morgen bin ich auf Einladung von Graubünden Ferien ein paar Tage im schönen Bündnerland unterwegs. Chur und Scuol stehen auf dem Programm, welches ich erst gestern auf den letzten Drücker erhalten habe. Die Schweiz scheint auch nicht mehr zu sein was sie mal war. ;-)

Zipferlbrötchen 2.0 für Y. und tschüss...

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Bevor ich nun meinen Koffer packe, habe ich für Y. noch ein paar Brötchen gebacken.

Zipferlbrötchen 2.0 für Y. und tschüss...

Seine Lieblingsbrötchen, die Zipferlbrötchen in einer neuen Version. Bin gespannt, wie sie ihm schmecken werden. Die Form wird jedenfalls schon mal dem Namen gerecht.

Zipferlbrötchen

Zipferlbrötchen

Rezept reicht für: 8 Stück

Eine neue Variante der beliebten Zipferlbrötchen

Zutaten

  • 450 g Weizenmehl Type 550
  • 50 g Hartweizenmehl
  • 5 g Trockenhefe
  • 30 g Sonnenblumenkerne
  • 20 g Leinsamen
  • 10 g Sonnenblumenöl
  • 330 g Wasser
  • 10 g Salz

Zubereitung

  1. Alle Zutaten ausser Salz in die Schüssel der Küchenmaschine geben und auf niedriger Stufe 4 Minuten kneten.
  2. Salz zum Teig geben. Maschine auf Stufe 2 schalten und 6 Minuten fertig kneten.
  3. Teig zugedeckt insgesamt 60 Minuten ruhen lassen: nach 30 Minuten 1 x falten und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  4. Teig aus der Schüssel nehmen, mit der Hand vorsichtig flach drücken, er sollte etwa 2-3 cm dick sein. Mit einem Teigschaber nun Stücke abzipferln und zugedeckt 50-60 Minuten gehen lassen.
  5. Den Ofen mit Backblech in der Mitte auf 230 °C Umluft vorheizen.
  6. Zipferl in der Mitte des Ofens 7 Minuten backen, Blech drehen, so dass die hinteren Zipferl nun vorne im Ofen sind und 7 Minuten fertig backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Rezept druckenInspiration: Brotzipferl Originalrezept von Sandra


8 Gedanken zu „Zipferlbrötchen 2.0 für Y. und tschüss…

  1. Diese Brötchen habe ich auch schon öfter gebacken – vor allem, weil sie so köstlich schmecken und so einfach und schnell herzustellen sind.
    Gute Reise – ich bin schon gespannt darauf, was du zu erzählen hast.

  2. Die sehen lustig aus, würden hier bestimmt super ankommen und die Einfachheit und kein Sauerteig waren optimal das auch ich die kann.
    Merci u Liebs Grüessli
    Irene

  3. habe schon drei mal nachgebacken, danke für das rezept.
    hätte gerne, dass sie auch wein wenig anreißen, wie bei dir auf dem bild, aber hats leider nicht. vielleicht lags an der vollgare. lg jana

  4. @jana, freut mich, dass sie dir schmecken. ich habe sie kürzlich auch schon wieder gemacht, und dann vergessen. Sprich die zweite Gare hat 3 Stunden gedauert. Da sind sie auch nicht mehr angerissen. ;-)

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