Ich glaube das folgende Foto verrät farblich schon auf welchem Trip wir gerade sind.

Poulet-Speck-Crevetten-Spiessli vom Grill

Ja, genau – auf dem Pimentón de la Vera-Trip.

Für die Spiessli habe ich die gleiche Marinade wie für das Paprika-Huhn gemacht. Pouletbrust in grosse Stücke geschnitten. Crevetten in Speck gewickelt. Alles ein paar Stunden marinieren lassen und dann abwechslungsweise auf Holzspiessli gesteckt. Y. hat sie dann gegrillt.

Poulet-Speck-Crevetten-Spiessli vom Grill

Dazu gab es einen cremigen Kartoffelsalat mehr oder weniger nach Lafer. Rezept dafür folgt bald…

Wiki schreibt übrigens zu Pimentón de la Vera:

Paprikaschoten gedeihen in der Region La Vera, die sich im Norden von Cáceres am Fuss der Sierra de Gredos befindet, besonders gut und werden direkt nach der Ernte auf Trockenböden ca. 1 Woche lang mehrfach umgeschichtet und über dickem Eichenholzrauch geräuchert. Das Eichenholz stammt von der Steineiche, mit deren Eicheln auch die iberischen Schweine gefüttert werden.
Nach der Trocknung werden die geräucherten Schoten in Mahlwerken zu rotem, feinem Pulver vermahlen; dabei wird traditionell vermieden, Kerne und Stiele der Schoten mitzuverarbeiten. Der Mahlvorgang wird bis zu fünfmal wiederholt, um den gewünschten Feinheitsgrad zu erreichen.
Danach wird das fertige Paprikapulver in typische Blechbüchsen verpackt, die das Aroma besonders gut bewahren. Jede Büchse hat ein Siegel, welches die Herkunftsbezeichnung Denominación de Origen Pimentón de la Vera trägt.