ich weiß auch nicht, warum ich immer alles im allerletzten Moment erledige. Na ja, das ist eine andere (viel zu lange) Geschichte …

Also:
Man schaut nach, ob das Licht im Kühlschrank auch wirklich aus ist und entdeckt den so lichtempfindlichen Chicorée, der nur darauf wartet, sich mit anderen schmackhaften Gewächsen zu vereinen. Zum Beispiel mit diesen hinreißend jungen Frühlingszwiebeln und den sonnenverwöhnten Tomaten draußen auf dem Küchenbrett …

Also jetzt mal im Klartext (ohne diese romantischen Abschweifungen):

salat

Kühlschrank auf und schauen, was so auf dem Fensterbrett wuchert …

Chicorée
(Roma-)Tomaten
Frühlingszwiebeln
Thunfisch (ohne Öl im eigenen Saft – schmeckt auch den Katern besser)
Rettichsprossen
Olivenöl
(Balsamico-)Essig
Salz
Pfeffer

Alles zusammen in eine Schüssel geben, umrühren, fertig!

Mmmmhhhhh ….

(und für Süßmäuler und/oder Schweizer, die das allzu Herbe nicht mögen:
einen Hauch Puderzucker ganz am Anfang über den Chicorée streuen)