Steph vom Kleinen Kuriositätenladen möchte gerne einen Blick in unsere Küchen werfen. Ich habe 2005 schon mal einen Blick in meine Küche gewährt. Inzwischen ist sie ein paar Jährchen älter, weniger geputzt und aufgeräumt als damals. Ich muss gestehen ich bin ein kleiner Messie, das heisst es steht immer irgendwas rum. In den Jahren hat sich ja auch einiges an Küchenhelfern angesammelt, und die müssen irgendwo untergebracht werden. Die Unterschränke bieten einiges an Platz, was jedoch immer auf der Arbeitsfläche steht ist meine Bosch Küchenmaschine und der Bamix.

Tag der offenen Küche

Auf der anderen Seite die Braun. Der Toaster steht normalerweise auf der Kochinsel, den hab ich mal fürs Foto weggeräumt, der geht sowieso nicht mehr richtig.

Tag der offenen Küche

Das ist also der Blick in meine Küche von meinem Esstischplatz aus fotografiert. Wie man sehen kann hat sie viele Türen – 4 Stück. Die grosse Schiebetüre mit Glas ins Esszimmer ist eigentlich immer offen. Die Türe links führt in die Garage, die rechts zum Eingangsbereich und daneben (nicht im Bild) geht ins Vorratskämmerlein. Das Gestell links ist nur provisorisch und mit einem Tuch abgedeckt, damit die Kochbücher nicht verstauben und -fetten. Das kommt wieder weg.

Gut finde ich das Fenster über der Spüle, da habe ich einen schönen Ausblick, den ihr dank Barbara auch schon im Frühjahr und Winter sehen durftet. Die Balkontüre geht direkt raus zum Grillplatz, der noch im Winterschlaf ist.

Tag der offenen Küche

Wie man sehen kann scheint in Andalusien auch nicht immer die Sonne. Heute streikt sie, ist ja auch Generalstreik in Spanien.

Hier der Blick von der Garagentüre Richtung Vorratskämmerlein und Ofen und noch einen Blick näher ran. Ins Vorratskämmerlein kann ich euch nicht führen, da herrscht zu grosse Unordnung.

Tag der offenen Küche Tag der offenen Küche

Der Ofen ist rückenfreundlich platziert und der Steamwave hat seinen Platz darüber gefunden. Richtig warm bin ich mit dem Teil nicht geworden. Zurzeit verwenden wir die Mikrowellen-Funktion zum Teller wärmen.

Die Kochinsel würde ich nicht mehr hergeben und das neue Bauknecht Induktionskochfeld auch nicht.

Tag der offenen Küche

Wie viele anderen verstaue ich unterhalb des Kochfeldes ebenfalls Pfannen und Töpfe.

Tag der offenen Küche

Den Blick in die anderen Schubladen und Schränke erspare ich euch.

Im Grossen und Ganzen bin ich mit meiner Küche immer noch zufrieden. Was ich bei einer neuen Küche anders machen würde, ist der Bodenbelag. Terrakotta ist schön, aber sowas von unpraktisch. Bei den Armaturen würde ich darauf achten, dass der Wasserhahn einen grossen Bogen hat und die grösste Spüle wählen. Ich hab zwar eine grosse, aber sie ist doch immer zu klein. Dampfabzug würde ich eventuell weglassen. Leute, die grösser sind als ich, das sind die meisten, stossen sich jedesmal den Kopf daran. Geschirrspüler muss auch nicht sein. Dieser ist wie mein erster Herd nach 7 Jahren explodiert, obwohl Miele 20 Jahre Lebensdauer gewährleistet. Jetzt habe ich keinen mehr. Beleuchtung würde ich eine bessere wählen. Zurzeit haben wir 4 kleine Halogenlampen in der Decke und insgesamt 4 Halogenleuchten in und unter den beiden Geschirrschränken. Vor allem die an der Decke würde ich durch hellere und grössere Leuchten ersetzen. Kann man zwar noch machen, dazu muss ich aber erst Y. motivieren.

Was ich wieder so wählen würde ist der grosse Kühlschrank, in den ihr auch schon einen Blick werfen durftet und die hitzebeständige Granit-Küchenarbeitsplatte. Einfach heisse Pfanne vom Herd oder Blech aus dem Ofen nehmen und auf die Arbeitsplatte stellen, ohne Angst zu haben, dass irgendwas zerschmörzelt.